Gottesdienst: So, 29.01., 10:00 Uhr

Predigt: Alfred Koschel

Vor Ort mit Kindergeschichte

auch Live auf YouTube

Predigt vom So, 22.01.

von: Holger Bauer

Weise Lebensführung 

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Willkommen

Du bist ein Gott, der mich sieht.

1. Mose 16,13

Hagar war verzweifelt. Sie war eine Magd und Sklavin Abrahams und wurde von Sarai, Abrahams Frau so sehr schikaniert, dass sie in die Wüste floh. Dort erschien ihr ein Engel Gottes, der ihr Trost spendete und ihr eine hoffnungsvolle Zukunft vorhersagte/Versprach. Der Engel sagte ihr, dass Gott ihren Hilferuf gehört habe. Daraufhin bezeichnete Hagar den HERRN als „ein Gott, der mich sieht.“ (V. 13).

Dann werden Wolf und Lamm friedlich beieinander wohnen, der Leopard wird beim Ziegenböckchen liegen. Kälber, Rinder und junge Löwen weiden zusammen, ein kleiner Junge kann sie hüten.

Jesaja 11,6

Der Verfasser dieser merkwürdigen Zeilen ist der Prophet Jesaja. Also ein Sendbote Gottes, der im Auftrag Gottes Voraussagen machen sollte. Dieser Prophet des einzig wahren Gottes, ist den Juden und den Christen auf der ganzen Welt bekannt. Er wirkte zwischen 740 und 701 v. Chr. im damaligen Südreich Juda und verkündete diesem wie auch dem Nordreich Israel und dem anrückenden Großreich Assyrien das Gericht Gottes (JHWH).

Am 06.11.2022 entfällt der Gottesdienst in unserer Gemeinde. Interessierte können gerne den Gottesdienst der EFG Unna Königsborn besuchen. Informationen dazu unter www.efg-unna.de.

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

Jesaja 5, 20

„Wehe Dir, wenn…“ – „Wenn Du das machst, dann…“ – Haben wir nicht alle schon ein solchen Satz gesagt? Die Losung für diesen Monat ist nur einer von sechs Wehe-Rufen über Juda. Schon beim Lesen bekommen wir einen gewissen Zorn zu spüren. Doch schauen wir einmal genau hin, worum es geht:

Gott lieben, das ist die allerschönste Weisheit.

Sirach 1,10

Dieser Vers ist aus einem Buch der Spätschriften des alten Testamentes entnommen. Diese Niederschriften, auch  Apokryphen genannt, sind Schriften, die nicht im hebräischen Tanach enthalten sind, sondern nur in der griechischen Bibel (Septuaginta). Wenn auch das Buch Sirach nicht Teil des Alten Testamentes ist, so steht unser Monatsspruch im Einklang mit der heiligen Schrift, wie wir sie kennen.

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